Pelvines intraoperatives Neuromonitoring liefert bessere Ergebnisse bei Patienten mit Rektumkarzinom

NEUROS-Studie zeigt wesentliche Verbesserungen bei TME-Chirurgie mit pIONM

Das pelvine intraoperative Neuromonitoring (pIONM) ermöglicht die elektrophysiologische Überwachung bei chirurgischen Eingriffen im kleinen Becken. In diesem Bereich sind die Strukturen des autonomen Nervensystems komplex und mitunter im Situs schlecht identifizierbar. pIONM ermöglicht die intraoperative Kontrolle von Nervenfunktionen und wird bislang vor allem bei der Entfernung von Rektumkarzinomen im Zuge einer totalen mesorektalen Exzision (TME) verwendet.

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